Lübau war und ist stark landwirtschaftlich geprägt. Im Ort existiert seit den 1970er Jahren eine Viehzuchtanlage.
Gemeindestraßen führen nach Rabenau, nach Somsdorf und nach Borlas.
Die erste urkundliche Erwähnung unter der Bezeichnung Lobouwe geht auf das Jahr 1378 zurück. Bis 1550 lag die Grundherrschaft beim Rittergut Rabenau, danach war es Amtsdorf des Amts Dippoldiswalda. Lübau war bis 1930 nach Somsdorf gepfarrt, danach nach Rabenau.
Lübau gehörte bis 1843 zum Amt Dippoldiswalde, danach zum Gerichtsamt Tharandt. Ab 1875 gehört Lübau zur Amtshauptmannschaft Dresden und kam 1952 zum Kreis Freital. 1974 wurde Lübau zur Stadt Rabenau eingemeindet. Für lokale Belange existiert nach der sächsischen Gemeindeordnung ein Ortschaftsrat mit einem Ortsvorsteher.













